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Andreas Blog

Gap Year

The Track was well formed and easy to walk as it was only a costal track with no steep climbs at first. After some time of walking we came past a couple of nice bays. At the first one, where a couple of Kajakers had landed, we had a short break before we went on the the next one. Because it was low tide we could get to a rock formation that normaly would be sourrounded with water and climb up on it. It was awesome how clear and blue the water looked everywhere along the beach, just like I knew it from the Withsundays in Australia. Further on the track we made a short detour to a lookout over the coastline we walked past so far. Some time later we crossed an inlet, which was only possible at low tide, otherwise we would have had to walk an hour long alternative track around it. Luckily it was low tide at the moment so the crossing only took us 15 minutes ;) Right after the crossing we stopped at the Torrent Bay Village Campsite for the night. We set up our tent and spent the rest of the day on the beach. At night we played some UNO with a Dutch couple that camped on the small campsite as well.


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Wüsten Duo auf Achse

Rallye "Dresden-Dakar-Banjul"

Nach einer schönen Nacht im Atlas-Gebirge ging es nach einem schönen Frühstück zurück auf die Roadbook-Strecke. Wir haben um die Mittagszeit noch den Wasserfall und eine steinerne Brücke, wo wir bisschen geklettert sind, angeschaut. Nach ca 180 km Tagestour waren wir am Campingplatz in Marrakesh. Zelt aufbauen, Kleinigkeit essen und dann mit dem Bus in die Innenstadt. Dort waren viel auf dem Markt unterwegs und haben viele Eindrücke über diese Kultur, diese Stadt und der Menschen gesammelt. Am Abend haben wir uns mit vielen Rallye-mitgliedern zum essen auf dem markt getroffen. So langsam geht es nach 2 doppelten Whisky und rum ins Bett. Morgen kommt eine wieder eine etwas großere Tour.
Alles gut es gut. Alles ist Ok. Autos halten gut durch und wir sind auf die nächsten Tage gespannt.
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Olli's Blog

Traveling through Asia

Wir standen sehr Früh auf, un die größte Tour zuschaffen. Wir wollten uns kein (überteuertes) Tuk-Tuk nehmen und leihten uns ein Fahrrad aus. Das hat zudem noch den Vorteil, dass man halten kann, wo man will. Schon von Weitem sahen wir den berühmten Angkor Wat, jedoch wollten wir ihn an einem anderen Tag besichtigen. Also fuhren wir vorbei und zum Bayon Tempel. Dieser schreckte uns etwas ab weil soo viele Touristen dort waren. Denoch ist dieser Tempel unglaublich und zurecht viel besucht. Dann ging es weiter und wir kammen alle 500 Meter bis 2 Km zu einem neuen Tempel und alle sind unglaublich. Selbst ein kleiner Regenschauer konnte unsere Begeisterung nicht mindern und so prüften wir einen Tempel auf Wasserfestigkeit. Auch die Wege zwischen den Tempeln waren klasse, weil man mit dem Fahrrad so viel von der Landschaft sieht, die hier in Kambodscha atemberaubend schön ist. Fast schon schöner als Thailand. Am Ende wurde der Weg zurück doch lang und mühsam, vorallem bei diesem chaotischen Verkehr. Trotzdem freuen wir uns auf morgen, weil wir da nur eine kleine Runde haben und denoch die besten Tempeln sehen werden.
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Luisa in Canada

Traveling through Canada

Heute hatte ich frei, deshalb versuchte ich mich nochmal im wandern. Und dieses Mal hat es geklappt und ich muss sagen es hat sich richtig gelohnt. Ich weiß jetzt auch warum ich das letzte Mal den Coast Trail nicht gefunden habe: den gibt es garnicht! Der Weg, den ich gehen wollte war Cliff Trail. Auf jedenfall hat es sicht gelohnt. Der Weg führte mich hoch auf die Klippen. Von dort hatte ich einen atemberaubenden Ausblick. Auf Hornby Island, Denman Island und im Hintergrund Vancouver Island. Es ist einfach so wunderschön hier weil die drei Sachen, die ich in der Natur am liebsten mag, kombiniert sind. Man geht durch den Wald, hat einen super Ausblick auf das Meer und im Hintergrund sieht man die Berge mit schon ein bisschen Schnee auf den Spitzen. Zum Mittagessen bin ich dann zurück zur Farm. Am Nachmittag wollten wir eigentlich mit dem Boot von Nancys Sohn Ryan rausfahren aber es war zu windig. Hoffentlich können wir das nächste Woche noch nachholen. Dafür bin ich noch den Rainforest Trail gegangen. Tags:
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